Inkontinenzeinlagen für Frauen

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Inkontinenzeinlagen für Frauen erinnern zunächst an normale Slipeinlagen, da sie die kleinsten Inkontinenz-Hilfsmittel in der Familie der aufsaugenden Inkontinenzprodukte darstellen. Mit einem Klebestreifen an der Unterseite der Einlage wird sie einfach in der Unterwäsche fixiert. Im Gegensatz zu Vorlagen können Einlagen für Frauen in regulärer Unterwäsche getragen werden. Wohingegen Vorlagen eine Fixier- oder Netzhose benötigen.  Inkontinenzeinlagen für Frauen eignen sich für die Versorgung von sehr leichter bis mittlerer Harninkontinenz. Diese reicht von leichtem Tröpfeln bis hin zu etwas stärkeren Flüssigkeitsverlusten, zum Beispiel beim Lachen, Niesen oder Husten. Einlagen speziell für Inkontinenz können mit Hilfe eines Klebestreifens sicher in der vorhandenen Unterwäsche befestigt werden. Sie bestehen aus sehr atmungsaktiven Material, bieten sicheren und diskreten Schutz und schliessen Gerüche zuverlässig ein.

Spezielle Einlagen für die Frau

Die Anatomie der Frau unterscheidet sich sehr zu der des Mannes. So ist es bei einem Inkontinenzprodukt für Herren eher wichtig, dass im oberen Teil der Einlage der Urin aufgefangen wird. Bei Frauen hingegen ist es wichtiger, dass der Saugkern zwischen den Beinen im unteren Teil kräftiger ist. Auch haben Frauen meist etwas breitere Oberschenkel, als Männer und der Schwung der Einlage sollte etwas ausgeprägter sein. All diese Faktoren werden durch die speziell für Damen entwickelten Einlagen berücksichtigt.

Vorteile von Damenvorlagen

Viele Hersteller bieten frauenspezifische Einlagen an. Sie sind sowohl für leichte bis hin zur mittleren Blasenschwäche geeignet und ermöglichen es Frau weiter am Leben teilzunehmen. Genauso diskret wie eine Slipeinlage können sie einfach die Unterwäsche geklebt werden. Im Gegensatz zu Vorlagen besitzen sie nämlich dafür einen Klebestreifen. Wohingegen Vorlagen immer in Kombination mit Fixierhosen getragen werden müssen. Dadurch, dass die Einlagen meist sehr diskret und schlank gehalten sind, kann man sie auch kaum von herkömmlichen Slipeinlagen unterscheiden. So fällt der Wechsel häufig auch nicht so schwer, wie bei anderen Inkontinenzprodukten. Sie sollten allerdings davon absehen mit Blasenschwäche normale Slipeinlagen zu benutzen, da normale Einlagen Urin nicht schnell genug aufnehmen können und vor allem nicht im inneren binden. Der Geruch wird ebenfalls von einer speziellen Einlage wesentlich besser eingedämmt.

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